Technologie

Nutzung von aktueller Technik und bewährter Standard-Technologie macht die Software leistungsfähig, wartungsfreundlich und ausbaubar. Diverse Schnittstellen wie GEOs und BEMA (Raiffeisen Tokyo Block = RT) ermöglichen Erweiterungen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung des Teams konnte die Software, im Gegensatz zu vielen anderen Systemen, in einem Top-Down Design aufgebaut werden und somit von Anfang an komplett durchgeplant werden.

Einfach integrierbar

Der financeManager ist in die Portale der Bank bzw. der Kunden einfach integrierbar. Dies wird durch ein sogenanntes Open Developement API ermöglicht. Die eigene IT kann den Betrieb, als auch die Einbindung von financeManager selbst durchführen. Dies verringert Projekt- und/oder Migrationskosten durch die Nutzung des hauseigenen Knowhows. Die Bank bleibt dabei unabhängig von der Software und die Funktion des financeManagers ist damit einzigartig.

Backend

Der financeManager ist mit allen gängigen Backendsystemen kompatibel. Der Integrationsaufwand ist aufgrund von neartime-Schnittstellen und nicht benötigter Datenmigration minimal. Trotz alledem läuft die Software vollkommen selbstständig und ist somit nicht vom Backend abhängig. So steht einem Betrieb rund um die Uhr nichts im Weg, selbst wenn es Ihr bisheriges Backend nicht konnte.

Software

Die Software wurde in Java entwickelt und dem international gültigen Standard J2EE entsprechend aufgebaut und erweitert. Heute läuft sie produktiv auf jBoss-Enterprise-Servern, kann aber aufgrund des Standards auch auf allen anderen Enterprise-Servern genutzt werden. Als Datenspeichermedium dient eine Oracle- bzw. Postgress-Datenbank, wobei der financeManager auf allen gängigen Datenbanken eingesetzt werden kann. Dies macht den financeManager flexibel und ausbaubar./p>

Human Interface

Der financeManager wurde bewusst so entwickelt, dass ein verteiltes Arbeiten ohne Einschränkung möglich ist. Um Flexibilität zu gewährleisten, wurde auf webbasierte Systeme gesetzt (Smart-Clients), welche von der Funktionalität an sogenannte Fat-Clients herankommen und universell einsetzbar sind.